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Einen beachtlichen Teilnahmerekord verzeichneten die Hennersdorfer Organisatoren am vergangenen Freitagabend im ortseigenen Vereinshaus. Erstmals durfte der Hennersdorfer Sportverein mehr als 30 Teilehmer bei dieser Veranstaltung begrüßen, um genau zu sein sogar 34!

Die Veranstaltung hat sich mittlerweile einen festen Platz bei vielen Skatfreunden in der Region, bis hin in den Chemnitzer Raum erobert und so konnte man jedes Jahr ein paar neue Interessenten finden, resümierte Vereinsvorsitzender Udo Haußmann.
Irgendwann in den Jahren um 1990 hatten die Hennersdorfer Volleyballer einmal diese Turnieridee für ihre Sportler und die Ortsansässigen und begannen mit Teilnehmerfelder von knapp 20 Spielern. Leider sind die Skatspieler im Ort immer weniger geworden und so füllten sich die Teilnehmerfelder immer mehr mit Skatfreunden aus umliegenden Ortschaften. Der Vereinsvorsitzende war aber auch froh, immerhin fünf in Hennersdorf wohnende Spieler begrüßen zu dürfen, die aber mit den vorderen Platzierungen dieses Jahr nichts zu tun hatten.
Diese belegten in souveräner Manier die Marbacher Skatasse Bodo Hänel und Ingo Rudolph mit insgesamt 2760 bzw, 2354 Punkten, gefolgt von den beiden Erdmannsdorfern Joachim Uhlmann und Claus Werk mit 2322 bzw. 2220 Zählern.
Besonders dem Turniersieger Bodo Hänel bekommt die Hennersdorfer Skatluft ganz hervorragend, gewann er nähmlich schon im Vorjahr an gleicher Stelle und könnte im nächsten Jahr zum Hattrick ausholen, doch da werden hoffentlich wieder über 30 Skatbrüder etwas dagegen haben.

Diesmal nur ein Heimsieg für den HSV

Nach den 5 Tabellenpunkten am letzten Heimspieltag reichte es für die Volleyballer vom Hennersdorfer SV an diesem Wochenende diesmal nur zu einem Erfolg und damit 3 weiteren Zählern, womit sich das Team im Kampf zum den zweiten Tabellenplatz weiterhin auf die Lauer legt. Der Tabellenplatz interessiert mich aber in dieser Saison überhaupt nicht sprudelte HSV Coach nach dem Nachmittag heraus, sondern es sind die einzelnen Spiele, welche wir in der sicher nicht einfachen Saison absolvieren, denn nach dem wochenlangen Ausfall seines Sohnemanns, musste er auch noch die Krankheit des etatmäßigen Liberos hinnehmen.

Hennersdorfer SV - VSV Oelsnitz II 3:1 (23:25; 25:17; 25:15; 25:23)

Das Spiel begann für die Hausherren alles andere als optimistisch und das lag nicht nur an den personellen Umständen. Beim 1:8 musste man um die Truppe bangen. Beim Stand von 4:10 begann sog sie sich selbst aus dem Schlamassel und fast wäre das Husarenstück auch noch gelungen aber die Oelsnitzer brachten mit einer ganzen Menge Glück und Geschick den ersten Durchgang noch in den Hafen.
Was allerdings der HSV am Ende des Auftaktsatzes andeutete, setzte sich von nun an fort. Ein sich steigernder "Ersatzlibero" Tobi Klotzsche brachte mit seinen Nebenleuten mehr Ruhe und Präzision in die Hennersdorfer Annahme bzw. Feldabwehr und vorne konnte Routinier Haußmann seine Angreifer variabel einsetzen und so gab es beim 25:17 bzw. 25:15 in den Durchgängen zwei und drei klare Satzerfolge zu verbuchen.
Nur im vierten Satz bekamen die Gastgeber noch einmal Probleme, als beim Stand von 24:20 einfach der Matchball beim Gegner nicht zu Boden wollte und es am Ende sogar eines Fehlaufschlages der Oelsnitzer bedurfte, um den 3:1 Heimerfolg einzutüten.

Hennersdorfer SV - SG CWSV Harthau 0:3 (24:26; 14:25; 14:25)

Wie sich doch die Zeiten ändern. Noch vor nicht allzu langer Zeit waren die Harhauer Gäste dem HSV alterstechnisch gesehen hoch unterlegen und nicht nur die Hennersdorfer zogen den Hut vor dem Niveau der "Jugendbrigade", doch am Samstag stellte sich das genau andersherum dar, wobei unsere Leistung dann wohl nur im ersten Satz dem Gegner die "Kopfbedeckung" entriss, analysierte Haußmann nach der Partie.
Denn der HSV nahm noch mehr Erfahrung und Alter vom Feld, brachte für die Routiniers Grunert und Haußmann die U 20 Spieler Arndt und Francios, während die Gäste mit dem Ex-Drittligaspieler Alexander Kunert vom TSV Zschopau nicht nur Erfahrung sondern natürlich auch Klasse mitbrachten. Da hätte es wohl schon auch volle personelle Kapelle unsererseits bedurft, um da ordentlich gegenzuhalten resümierte Haußmann.
Im ersten Durchgang war man zumindest auf einem guten Weg aber auch da war man am Ende nicht abgezockt genug (wie auch) um den Bock umzustoßen. Im zweiten und dritten Satz haben wir Lehrgeld gezahlt, wie sonst der Gegner in den vorhergehenden Duellen. Neidlos anerkennen muss man natürlich auch die souveräne Abwehrarbeit des Harthauer Teams und daran waren nicht nur die Routiniers beteiligt konstatierte man im Hennersdorfer Lager. Nun gibt es für die Mannschaft erst einmal fünf Wochen Pause, ehe es am 09.03.24 in Chemnitz/Ebersdorf weitergeht.

HSV Volleyballer mit erneuter Heimaufgabe

Nach einer Woche Pause geht es für die Volleyballakteure vom Hennersdorfer SV wieder um Punkte in der Chemnitzer Bezirksliga.

Als aktueller Tabellenvierter empfangen die Zschopautaler am Samstag ab 14.00 Uhr den Tabellenfünften vom VSV Oelsnitz II und den Sechsten, die SG CWSV/Harthau in der Turnhalle des Augustusburger Gymnasiums.

Trainer Udo Haußmann erwartet dabei eine weitere Bewährungsprobe für seine "Jungen Wilden", denn die Reserve des Drittligateams aus dem Vogtland hat zwar sechs Tabellenpunkte weniger als der HSV aber auch ein Spiel weniger absolviert und zu allem Überfluss auch noch drei Punkte am "grünen Tisch" verloren.

Die junge Harthauer Truppe steckt dagegen mitten im Abstiegskampf und braucht jeden Punkt um in der Liga zu verbleiben. Es wird also mit Sicherheit kein Selbstläufer für die Jungs werden, die weiterhin auf die Rückkehr ihres Führungsspielers Markus Haußmann warten muss.

Experiment und Revanche gelungen

Die Hennersdorfer Volleyballakteure haben in der Chemnitzer Bezirksliga ihre beiden Heimpartien am vergangenen Samstagnachmittag erfolgreich bestritten und insgesamt dafür fünf weitere Tabellenpunkte eingefahren. Damit gelang dem Team auch die anvisierte Revanche gegen zwei Kontrahenten, in denen es in der Hinrunde noch zwei Niederlagen setzte.

Auch das von Spielercoach Udo Haußmann angekündigte "Experimentierfeld" setzten die Zschopautaler dabei um, denn teilweise stand mit Pierre Francois (17), Benjamin Arndt (19), Jeremy Neubert (19) und Felix Walther (23) eine verstärkte A-Jugend auf dem Feld, wie es Haußmann schmunzelnd kommentierte.

Hennersdorfer SV - Oberwiesenthaler SV 3:2 (26:28; 22:25; 25:22; 25:16; 15:11)

Eine wieder einmal eindrucksvolle Aufholjagd konnten die HSV Männer, wie schon beim letzten Fünfsatzsieg in Milkau vergangene Saison, hinlegen und bezwangen diesmal die Jungs vom Fichtelberg nach einem 0:2 Satzrückstand noch knapp mit 3:2. Nur der Fakt, dass wir insgesamt drei Satzbälle nicht verwerten konnten war mehr als ärgerlich, kommentierte Haußmann, der in diesem Match nach über zwanzig Jahren sein Team nicht aufs Feld führte und dem 17-jährigen Pierre Francois nur in der Mitte des Satzes mit einem Kurzeinsatz half.
Da das Heimteam auch im zweiten Durchgang Ergebnistechnisch (3:9) nicht in die Schuhe kam, zog der Routinier die Notbremse und übernahm erst einmal wieder das Zepter auf dem Feld. Die nützte zwar in diesem laufenden Durchgang nichts mehr (22:25), doch in der Folgezeit stabilisierte sich das Hennersdorfer Spiel und die mittlerweile gut gefüllte Augustusburger Halle bejubelte wieder einmal eine furiose Aufholjagd, wie in alten guten Zeiten. 3:2 hieß es dann nach knapp zwei Stunden Spieldauer und es ging in die verdiente "Kaffeepause".

Hennersdorfer SV - WSG Oberreichenbach 3:1 (25:21;26:24;15:25;25:22)

Vom Ergebnis her wurde es zwar, im Vergleich zur ersten Nachmittagspartie klarer, war es aber vom Spielverlauf ganz und gar nicht. Nur im Auftaktsatz dominierte der HSV das Geschehen mehr oder weniger und siegte auch völlig verdient mit 25:21. Spätestens ab dem zweiten Durchgang waren die Gäste aus dem Vogtland in der Partie richtig angekommen und sahen nach einer sicheren 22:19 Führung schon wie der Sieger aus, doch die Hennersdorfer rafften sich zur nächsten kleinen Aufholjagd auf und brachten noch ein knappes 26:24 ins Ziel.
Was sich aber da schon andeutete nahm im dritten Satz klare Konturen an. Die WSG Oberreichenbach gewann immer mehr an Selbstvertrauen was sich auch in Zahlen widerspiegelte. Über die Stationen 7:5 - 16:8 und 18:9 behielten die beim 25:15 klar die Oberhand und hatten damit endgültig das "Handtuch" in den Ring geworfen. Was folgte war ein nervenaufreibender und prickelnder vierter Satz, indem der HSV vielmals einem Rückstand hinterherhechelte und den Gegner erst beim 20:20 wieder zu fassen bekam. In einer hitzigen Schlussphase hatten dann die Hennersdorfer, wo vor allem die beiden 19-jährigen Benjamin Arndt und Jeremy Neubert mit starken Aktionen glänzten, angetrieben von ihrem tollen Publikum die besseren Nerven und entschieden die Partie nach 100-minütiger Spieldauer mit 3:1 für sich.

Gelingt den HSV Volleyballern die Revanche?

Nach zwei Spieltagen der Bezirksligasaison 2023/24 standen Hennersdorfs Volleyballer mit einer 1:3 bzw. 2:3 Niederlage mit einem verkorksten Saisonauftakt da. Mittlerweile haben die HSV Männer vier Siege und eine Niederlage nachgelegt und sich gebührenden Abstand zum Tabellenende verschafft, doch es sollten in den nächsten, insgesamt sechs Heimspielen, schon noch ein paar Pünktchen dazukommen. Erste Gelgenheit dafür ist am Samstag ab 14.00 Uhr in der Augustusburger Gymnasialhalle, wenn es genau gegen die Gegnerschaft der ersten beiden Spieltage geht, nähmlich gegen den Oberwiesenthaler SV und die WSG Oberreichenbach.

Coach Udo Haußmann sieht den Rest der Saison bis Anfang April so ein wenig als Experimentierfeld. In unserem relativ breiten Spielerkader sollen nun zunehmend einige bisher nicht so oft eingesetzten Akteure ihre Chance bekommen, um sich weiter ins Team zu integrieren. Fehlen wird dabei weiter Sohnemann Markus, der wohl auch noch eine Weile pausieren muss. Stellt sich also die Frage, ob der Mannschaft auch ohne ihren Führungsspieler die Revanche gelingt.

HSV Volleyballer mit den ersten Punkten 2024

Im ersten Punktspiel des neuen Kalenderjahres haben die Voleyballmänner des Hennersdorfer SV die maximalen drei Tabellenpunkte erbeutet. Im Auswärtsmatch bei den Volleys aus Zwickau hieß es nach 70 Spielminuten 3:0 (25:17; 25:22; 25:15) für die Zschopautaler, was auch gleichzeitig den Sprung auf den vierten Tabellenrang bedeudete.

Dieser Tabellenplatz war uns heute aber erst einmal völlig egal, kommentierte Spielertrainer Udo Haußmann nach dem Spiel, denn es ging einfach nur um den Erfolg über den Tabellenletzten, der im ersten Nachmittagsspiel auch gleich einmal seinen zweiten Saisonerfolg gegen die SG Harthau feiern konnte.

Von den Trainingsleistungen seines Teams war Haußmann sowieso alles andere als angetan und dann fielen mit dem Sohnemann Markus und Jeremy Neubert auch noch zwei Akteure aus und somit fuhren wir schon mit einer ganzen Menge Respekt in die Trabantstadt. Aber die Mannschaft hat das wirklich gut gemacht, konstatierte der Trainer nach dem Spiel, was auch die Satzergebnisse im einzelnen hinterlegen.

Lediglich im zweiten Satz, als aus einem 19:12 ein 24:22 wurde holperte der HSV ein wenig, ohne aber in ganz arge Bedrängnis zu kommen. Vor allem in den Schnellangriffen über die Netzmitte stellten die Hennersdorfer die Gastgeber ein ums andere mal vor unlösbare Aufgaben und blieben über die gesamte Spieldauer der "Herr im Hause". Dabei agierte der HSV über ein Drittel des Spieles sogar ohne sein Zuspielerurgestein, der dem jungen erst 17-jährigen Pierre Francois eine durchaus gute Leistung bescheingte. Der Junge hat Talent und Veranlagung zugleich und es ist schön zu beobachten, dass nun vielleicht doch eine Ablösung auf der Zuspielposition zu sehen ist, auch wenn das noch eine gewisse Zeit brauchen wird, so Haußmann abschließend

In Hennersdorf wird wieder "Gereizt"

Am Freitag, dem 09.02.24 steigt im Hennersdorfer Vereinshaus (neben dem Feuerwehrdepot) die 30. Auflage des Hennersdorfer Preisskates. Ab 17.00 Uhr ist die Lokalität dazu geöffnet und der Veranstalter möchte ab 17.15 Uhr die erste Auslosung zur 1. Runde vornehmen, sodass es ab 17.30 Uhr ernst wird. Gespielt werden zwei Serien zu je 40 Spiele am Vierertisch und 30 Spiele am Dreiertisch. Das Startgeld beträgt 8,00 Euro pro Serie. Prämiert werden am Ende der Gesamtsieger, sowie die beste Einzelserie. Aber auch alle anderen Teilnehmer dürfen sich über einen mehr oder weniger großen Preis freuen, denn das ist in Hennersdorf Tradition. Dazu müssen sich aber alle Interessenten bis zum 05.02.24 angemeldet haben. Die Meldungen bitte per Mail an udoanett.haussmann@web.de bzw. telefonisch unter 03729168374 oder 015226676461.

Volles Programm für HSV Volleyballer

Fünf Spiele in den nächsten drei Wochen warten zum Jahresbeginn auf die Volleyballmänner des Hennersdorfer SV in der Chemnitzer Bezirksliga.

Den Auftakt gibt es am Samstag bei den Zwickauer Volley`s, ehe es eine bzw. drei Wochen später vier "Hausaufgaben" zu lösen gilt.

Die Zwickauer sollten als derzeitiger Tabellenletzter sicher nicht auf die leichte Schulter genommen werden, warnt HSV Coach Udo Haußmann, denn die haben vergangene Woche in Freiberg ihre ersten drei Tabellenpunkte erkämpft und das hat dem Team sicherlich wieder neues Leben eingehaucht und dem HSV wird bis auf weiteres mit Markus Haußmann eine ganz wichtige Stütze fehlen. Wir können noch nicht absehen wann er seine Verletzung auskuriert hat und müssen zwangsläufig damit umgehen, ihn zu ersetzen. An Personal mangelt es uns zur Zeit ja nicht, nur so einen Spieler auch nur annähernd zu ersetzen wird nicht einfach ist sich der Trainerpapa sicher. Trotzdem muss es unser Anspruch sein Punkte mit aus Zwickau zu bringen, so Haußmann abschließend.

HSV Volleyballer mit klarer Auswärtsniederlage

Die Volleyballer vom Hennersdorfer SV haben es am letzten Spieltag des Kalenderjahres 2023 nicht geschafft, die Chemnitzer Bezirksliga wieder ein wenig spannend zu machen. Am Ende stand ein glattes 0:3 (27:29; 20:25; 20:25) gegen den unangefochtenen Spitzenreiter aus Limbach-Oberfrohna.

Ein Fußballtrainer würde am Ende vielleicht davon reden, um ein Tor zu hoch verloren zu haben und zu der Einschätzung kam auch Hennersdorfs Spielercoach Udo Haußmann. Glückwunsch den hochmotivierten Gastgebern zum Erfolg, uns blieb heute nur die Rolle, zumindest in vielen Phasen, zu einem ansehenswerten Spiel beigetragen zu haben. Natürlich haben wir nach dem Spiel in der Kabine orakelt, wie wäre das Match verlaufen wenn wir einen unserer drei Satzbälle im Auftaktsatz genutzt hätten, denn die hatte man sich nach ständigen Rückständen im ersten Durchgang wirklich hart erarbeitet, konnte sie aber weder beim 25:24, noch beim 26:25 und auch beim Stande von 27:26 nicht nutzen.

Das spielte den Gastgebern natürlich auch psychologisch noch in die Karten und so waren die Limbacher auch in den Sätzen zwei und drei immer einen Tick voraus. Viele, teilweise auch spektakuläre Ballwechsel gingen letztendlich an die Gastgeber, was einerseits auch ein wenig Spielglück war, andererseits bemängelte Haußmann den fehlenden Einsatzwillen in der Feldabwehr seines Teams. Da muss ich diesmal auch die jungen Spieler ins Gebet nehmen, denn mit gerade einmal 20 Jahren brauche ich andere Reaktionszeiten und unbedingten Willen, Bälle noch zu holen, will ich solche Spiele reißen. Somit hieß es in den Durchgängen zwei und drei jeweils 20:25 aus Hennersdorfer Sicht und der HSV verliert damit die vorderen Tabellenplätze aus den Augen. Eine gute Gelegenheit für uns den Umbruch im Team weiter voran zu treiben, da der Routinier auch kurz vor Ultimo noch verletzt raus musste und möglicherweise eine Zeit lang ausfällt.

HSV Volleyballer mit ersten Auswärtserfolg

Im dritten Anlauf haben es die Hennersdorfer Volleyballer geschafft, in der Chemnitzer Bezirksliga den ersten Sieg einzufahren. Mit 3:0 (25:21; 25:14; 25:21) behielten die Zschopautaler am vergangenen Samstag bei der SG CWSV/Harthau die Oberhand und verabschiedeten sich damit aus der unteren Tabellenhälfte.

Das sind die nackten Fakten und Zahlen resümierte HSV Spielertrainer Udo Haußmann, mahnte aber gleichzeitig, diese drei Punkte verbuchen wir zwar auf unserem Konto und nehmen sie gerne mit, doch die sind eher dem schwachen Auftritt der Gastgeber geschuldet, als unserer Leistung. Wir waren mit ganz viel Respekt nach Klaffenbach gefahren, zumal wir mit Enrico Butter und Bernhard Arnold wieder zwei Stammkräfte ersetzen mussten und haben teilweise auch "vogelwild" agiert, doch die junge Harthauer Truppe hat es nicht genutzt und steht spätestens jetzt wieder mitten im Abstiegskampf. Der HSV konnte sich im Auftaktsatz bei Markus Haußmann bedanken, der mit einer Aufschlagserie aus einem 18:16 ein 24:16 machte und damit für klare Fronten sorgte.

Der zweite Durchgang war geprägt von ganz schwachen Gastgebern, die bereits zu Beginn mit 0:8 ins Hintertreffen gerieten und sich davon auch nicht mehr erholten und am Ende gewann der HSV klar und deutlich mit 25:14. Obwohl die Punktetafel im dritten Satz zu Beginn aus Hennersdorfer Sicht zwischenzeitlich ein 6:10 anzeigte, gelang es unserem Regionalvertreter relativ locker mit viel Einsatzwille die Sache wieder in den Griff zu bekommen und beim 14:14 war man wieder dran und "robbte" sich Punkt um Punkt zum letztendlich deutlichen 25:21 Satzerfolg. Trotz des deutlichen Auswärtserfolges ziehen wir nicht unbedingt ein positives Fazit unter diesen Samstagnachmittag. Wir werden uns nächste Woche beim Spitzenreiter Limbach-Oberfrohna erheblich steigern müssen, so Haußmann abschließend.

HSV Volleyballer auswärts am Netz

Nach dem Spielausfall bzw. Verlegung der vergangenen Woche geht es für die Volleyballer vom Hennersdorfer SV am Samstag in der Chemnitzer Bezirksliga weiter.

Ab 16.00 Uhr treffen die Zschopautaler dabei auf das Team der SG CWSG/Harthau in der Klaffenbacher Sporthalle. Beide Mannschaften haben bisher zwei Siege auf dem Konto, der HSV aber erst bei vier absolvierten Partien, während die Harthauer deren bereits sechs absolviert haben.

Die Hennersdorfer haben aber bisher beide Auswärtspartien in den Sand gesetzt und so gilt es nun endlich auch auf fremden Parkett einmal den Bock umzustoßen. Das wird allerdings kein Selbstläufer warnt Coach Udo Haußmann, denn erstens können wir personell wieder nicht aus dem Vollen schöpfen und zweitens zollt er dem jungen Harthauer Team Riesenrespekt für ihre Entwicklung.