Mittlerweile zücken fast alle Teams in der Chemnitzer Volleyball-Bezirksliga die Rechenschieber, denn vom Zweit- bis zum Achtplatzierten brauchen alle noch Punkte für den Klassenerhalt.
Dies haben die Hennersdorfer bereits unter Dach und Fach gebracht und trotzdem erwartet Coach Udo Haußmann am Samstag ab 14.00 Uhr in der Oelsnitzer Großsporthalle keinen Selbstläufer, denn die Gastgeber vom VSV Oelsnitz II sind als Tabellendritter selbst noch nicht alle Sorgen los, könnten rein theoretisch gesehen sogar noch Bezirksmeister werden und sinnen nach der derben Klatsche vor zwei Wochen beim HSV mit Sicherheit auf Revanche.
Deshalb gilt es die Aufgabe mit voller Konzentration anzugehen, um etwas Zählbares aus dem Vogtland mitzubringen, so das Ziel der Zschopautaler, die dann mittlerweile außer Markus Haußmann auch alle Spieler wieder an Bord haben. Natürlich reden wir mittlerweile über das Ziel Bezirksmeistertitel und haben am Samstag bestimmt eine sogenannte "Nagelprobe" zu bestehen, ist sich der Trainer sicher.
Das erste Heimturnier der Rückrunde steht am Samstag ab 14.00 Uhr für die Bezirksligavolleyballer des Hennersdorfer SV in der Augustusburger Gymnasialhalle an.
Die große Frage lautet dabei, gelingt vor heimischen Publikum der erste Rückrundensieg nach zuletzt zwei Auswärtspleiten. Spielertrainer Udo Haußmann kann zwar konstatieren, dass sich das Lazarett wieder gelichtet hat, trotzdem sind noch nicht alle wieder fit und einige haben dann mittlerweile doch einen gewissen Trainingsrückstand, den es nicht zu unterschätzen gilt.
Immerhin ist der derzeitige Tabellendritte vom VSV Oelsnitz II und der Bezwinger der Vorwoche aus Oberreichenbach zu Gast. Behält der HSV seine weiße Heimweste kann sich das Team in der Tabelle wieder absetzen. Schaffen das die Zschopautaler nicht ist der Vorsprung endgültig dahin.
Ein Satz mit x - das war wohl nix, so kommentierte HSV Coach Udo Haußmann die 0:3 (-18;-24;-21) Auswärtsniederlage bei der WSG Oberreichenbach.
Wir müssen nach diesem blutleeren Auftritt erst einmal ganz klar konstatieren, der zweite Anzug passt nicht, denn zur ganzen Wahrheit gehört natürlich auch der Fakt, dass die Zschopautaler nach der krankheitsbedingten Absage vergangene Woche diesmal mit dem allerletzten Aufgebot ins Vogtland reisten und nicht einmal einen Wechselspieler auf der Bank hatten. Was die Grippewelle in den letzten drei Wochen mit uns gemacht hat, habe ich in 40 Jahren Volleyball auch noch nicht erlebt, so Haußmann weiter. Die reichliche Hälfte der Trainingseinheiten mussten wir streichen, da teilweise nur noch drei Akteure zur Verfügung standen und da war uns eigentlich schon vor dem Match ein wenig "mulmig", ob das wohl gut gehen wird und es ging eben voll nach hinten los.
Nur den Auftakt konnte das Team noch bis zur 10:7 Führung bestimmen, danach brach das Unheil über den HSV herein. Nach dem 18:25 Satzverlust wurde es im zweiten Satz dann sogar peinlich. Sage und schreibe 2:15 stand es nach wenigen Minuten, ehe die Manschaft wieder Volleyball spielte. Danach folgte zwar eine unglaubliche Aufholjagd, doch Haußmann sah darin eher eine Schwächephase der keineswegs voll überzeugenden Gastgeber, als einen starken HSV. Bezeichnend dann auch das Ende der Verfolgung, als es den Zschopautalern trotz eines 24:24 nicht gelang, den mittlerweile konsternierten Oberreichenbachern den Satz noch abzunehmen.
So konnten wir auch für den weiteren Verlauf kein Selbstvertrauen tanken, hechelten im dritten Durchgang ständig einem Rückstand hinterher und verloren am Ende verdient das Spiel mit 0:3 aber die Tabellenführung, aufgrund der zeitgleichen Niederlage der Göltzschtaler eben nicht, obwohl die Luft nun immer dünner wird, so der Coach abschließend.
Für die Volleyballmänner vom Hennersdorfer SV wird der März terminlich richtig voll. Alle noch sieben ausstehenden Punktspiele in der Chemnitzer Bezirksliga finden im Zeitraum vom 1. März bis zum 4. April statt.
HSV Coach Udo Haußmann weiß aber auch, durch zwei von uns gewünschte Verlegungen kommt es eben zu dieser Ballung der letzten Partien, sollte aber bei unserem breiten Kader nicht das ganz große Problem sein. Noch dazu dürfen sich die Zschopautaler beim Blick auf das Tabellenbild zwar nicht in Sicherheit wiegen aber auf jeden Fall mehr als zufrieden sein. Erst zweimal ist das Team in den bisherigen 9 Spielen wirklich in Bedrängnis geraten, konnte dabei beim 3:2 in Zwickau gerade mal noch den Kopf aus der Schlinge ziehen, aber in Chemnitz dann bei der SG CWSV/Harthau erwischte es den Regionalvertreter mit einem 13:15 im Tie-Break zum ersten Mal in dieser Punktspielsaison 2024/25.
Wir dürfen bei aller Freude über diesen Zwischenstand nicht den Blick für die Realität verlieren, denn wir müssen im März noch dreimal ins Vogtland nach Göltzschtal, Oberreichenbach und zur II. Vertretung des VSV Oelsnitz, welche wohl die schärfsten Kontrahenten im Kampf um den Bezirksmeistertitel sein dürften. Trotzdem ist der Vorsprung in der Tabelle überraschend deutlich. Ist es die Stärke der Hennersdorfer oder die Durchschnittsleistungen der Konkurrenz. Die Wahrheit liegt wohl in der Mitte, so Hennersdorfs Routinier, der sich mit seinem Team unter diesen Umständen durchaus vorstellen könnte, mit 60 noch einmal Bezirksmeister und dann ... ! Das Ende dieser Aussage kennt er nur selbst, verrät es aber noch nicht.
Los geht es für den HSV im Saisonendspurt am 01.03.25 ab 17.00 Uhr in der Göltzschtaler Schlossarena.
Im neunten Saisonspiel hat es nun auch die Hennersdorfer Volleyballer das erste Mal erwischt. Die bis dahin ungeschlagenen Zschopautaler unterlagen bei der SG CWSV Chemnitz Harthau knapp mit 2:3 (25:21; 17:25; 16:25; 25:19; 13:15).
Sicherlich nicht unbedingt ein Wunschresultat aber die Liga ist eben auch kein Wunschkonzert so der Tenor von HSV Coach Udo Haußmann nach dem Match. Klar fehlten uns einige Akteure, noch dazu boten die Gastgeber eine mehr als couragierte Leistung und wir haben in den Sätzen zwei und drei überhaupt nicht funktioniert. Das Ergebnis ist eben der erste dunkle Tupfer auf der bis dahin blütenweißen Weste, allerdings bleibt man in der Tabelle weiterhin vorn. Dieser Fakt ist mir aber völlig egal, zumal das Klassement, durch die unterschiedlichen Anzahl der Spiele total verzerrt ist, so Haußmann weiter. Bei der eigenen 12:9 Führung im Tie-Break, da hätten wir es eigentlich biegen müssen aber der Gegner wollte es einfach mehr und so müssen wir am Ende wohl auch von einem verdienten Sieg der Harthauer reden, stellte der Routinier klar. Jetzt gilt es, sich für das Nachholspiel in drei Wochen in Göltzschtal fit zu machen, um die Konkurenz auf Distanz zu halten.
Wenn du als aktueller Tabellenführer zum siebtplatzierten reist, bist du der Favorit und kannst eigentlich nur verlieren, so beschreibt HSV Spielertrainer Udo Haußmann die Ausgangsposition für das am Samstagnachmittag anstehende Punktspiel in der Chemnitzer Bezirksliga bei der SG CWSV/Harthau.
Für die Gastgeber gilt das natürlich unter umgekehrten Vorzeichen, allerdings ganz so unbeschwert können sie auch nicht auflaufen, denn mit 12 Punkten aus 10 Saisonspielen rückt das Tabellenende bzw. der Abstiegsplatz in bedrohliche Nähe.
Aus personeller Sicht fehlt dem HSV weiterhin Markus Haußmann und diesmal auch noch mit Felix Walter ein Spieler, der im letzten Heimspiel entscheidenten Anteil an der grandiosen Leistung hatte. Wir müssen das ganz einfach kompensieren bei unserem breiten Kader blickt Haußmann voraus und wenn wir an die Leistung von vor 14 Tagen anknüpfen, sollte auch in der Röhrsdorfer Schulturnhalle ab 14.00 Uhr etwas mitzunehmen sein.
Der beste Skater unter insgesamt 28 Kartenfreunden beim traditionellen Hennersdorfer Preisskatturnier am vergangenen Freitag war endlich wieder einmal ein Einheimischer.
Nach jahrelanger Abstinenz auf dem Siegerpodest sicherte sich Stefan Fetzer die Siegerpreise. Kleiner Mann ganz groß, so könnte man den fast fünfstündigen Skatabend zusammenfassen, denn der nicht gerade riesig daherkommende Hennersdorfer spielte die Konkurrenz in Grund und Boden, erreichte mit 2661 Spielpunkten nicht nur den Gesamtsieg, sondern hatte mit 1441 Punkten in der ersten Serie des Abends auch noch die beste Einzelserie aufzuweisen. Auf dem zweiten Gesamtrang landete mit dem Erdmannsdorfer Claus Werk auch ein Akteur, welcher ein echter "Stammgast" beim Hennersdorfer Skatabend ist, genauso wie der drittplatzierte Falko Zilles aus Hohenfichte.
Viele dieser Skatfreunde treffen sich am kommenden Freitag ab 17.15 Uhr noch einmal im Hennersdorfer Vereinshaus zum Ausspielen der Mannschaftsmeisterschaft, wo drei Akteure pro Team um Punkte und Platzierungen reizen und stechen.
Die Hennersdorfer Volleyballmänner haben sich am Samstag in der Chemnitzer Bezirksliga endgültig als neuer Spitzenreiter in der Tabelle etabliert, nachdem man in den letzten Wochen dort immer mal wieder abgelöst wurde, da das Team aber eben weniger Spiele absolviert hat als die Konkurrenz.
Beim 3:0 (25:23; 25:12; 25:21) Erfolg gegen das Tabellenschlusslicht aus Chemnitz/Ebersdorf veränderte Hennersdorf seine Anfangsformation gleich einmal auf fünf Positionen gegenüber den Vorwochen und so blieb lediglich Enrico Butter und der Libero Bernhard Arnold noch auf der Platte. Coach Udo Haußmann meinte nach dem Spiel, wir wussten natürlich um das Risiko, hatten es aber im Training unter der Woche besprochen und trainiert. Dabei lief im Auftaktsatz nicht alles wie am Schnürchen. Chemnitz lag fast immer in Front und der HSV bekam sie erst beim 22:22 zu packen, nutzte aber gleich seinen ersten Satzball zur Satzführung. Der zweite Durchgang lief dann schon viel reibungsloser und die Zschopautaler ließen den Gästen beim 25:14 keine Chance. Der dritte Satz ähnelte dann aber wieder bis zur Mitte dem Auftaktsatz. Chemnitz führte sogar mit 12:8, doch die Gastgeber blieben ruhig und arbeiteten sich kontinuierlich wieder heran, glichen zum 17:17 aus und bogen dann endgültig auf die Siegerstraße ein.
Mit diesem Erfolg im Rücken hieß es dann im zweiten Nachmittagsspiel sogar Tabellenerster gegen Tabellenzweiter. Und der Sachsenklassenabsteiger aus Göltzschtal ließ von Anfang an keine Zweifel aufkommen, sich diese Tabellenführung wieder zurückzuerobern. Es entwickelte sich ein klasse Spitzenspiel auf Augenhöhe und als der HSV beim 20:18 den Satzerfolg vor Augen hatte, folgte die einzige richtige Schwächephase der Zschopautaler an diesem Nachmittag, denn nicht anders ist es zu bezeichnen, wenn man sieben Punkte in Folge abgibt. Doch auch hier antwortete Hennersdorf mit Ruhe und Besonnenheit. Haußmann ließ seinen jungen Zuspieler Pierre Francois auf dem Feld und der sollte in der folgenden Stunde einen gehörigen Anteil an der Auferstehung des HSV haben, denn in der Folgezeit demontierte der Hennersdorfer SV seinen Gegner förmlich, was sich auch in den Zahlen ausdrücken sollte. Dem 25:20 folgte ein 25:16 und im vierten Durchgang sogar ein 25:10 (!), wobei es den Gästen dort beim 8:24 aus ihrer Sicht nur darum ging nicht einstellig unter die Räder zu kommen. Dabei zollte der Hennersdorfer Trainer den Göltzschtalern durchaus ein Lob. Man hat gesehen, dass auch hier viel Potential in der Mannschaft steckt, doch was mein Team heute in allen Mannschafts- und Spielbereichen geliefert hat war einfach überragend und mit Sicherheit auch das bisher beste Saisonspiel und das genau zum richtigen Zeitpunkt.
Die Hennersdorfer Volleyballer tauschen zwischen zwei Spieltagen einmal das Volleyballfeld mit den Skattischen ein.
Sie laden am Freitag, dem 31.01.25 ab 17.00 Uhr zum traditionellen Hennersdorfer Preisskat ins Vereinshaus ein.
Dort werden zwei Serien zur Ermittlung der besten Einzelspieler absolviert. Eine Woche später, am Freitag, dem, 07.02.25 startet zur gleichen Zeit und am selben Ort ein Mannschaftsskat. Teilnehmende Teams bestehen jeweils aus drei Spielern und absolvieren zwei Dreiertischserien zu jeweils 30 Spielen, wobei dann alle sechs Einzelpunktwerte der Mannschaftsmitglieder addiert und ausgewertet werden.
Veranstalter Udo Haußmann verweist darauf, dass eine Voranmeldung für beide Turniere unter folgenden Möglichkeiten wichtig ist (udoanett.haussmann@web.de bzw. 03729168374 oder 015226676461). Aus Kapazitätsgründen können wir nur bedingt viele Teilnehmer zulassen, so der Vereinsvorsitzende abschließend.
Nach fast vierwöchiger Abstinenz ist die Turnhalle des Augustusburger Regenbogengymnasiums wieder einmal Austragungsort eines Heimspieltages für die Bezirksligavolleyballer des Hennersdorfer SV.
Mit dem VSV Fortuna Göltzschtal gastiert dabei im zweiten Spiel des Nachmittags gleich einmal der Tabellenführer der Chemnitzer Bezirksliga. Das Wort Spitzenspiel ist dabei sicherlich angebracht, denn obwohl der HSV nur auf Rang 3 zur Zeit rangiert sind sie immer noch ungeschlagen, haben aber eben erst sechs Saisonspiele absolviert, deshalb erst 17 Tabellenpunkte und eben einen weniger als die Gäste aus dem Vogtland.
Dies könnte sich im ersten Nachmittagsspiel aber schon ändern, denn wenn die Zschopautaler dort gegen das Tabellenschlusslicht auch nur einen Punkt holen, würde es dann ab ca. 16.00 Uhr urplötzlich heißen - Erster gegen Zweiter! HSV Coach Udo Haußmann sieht der Sache relativ gelassen entgegen.
Wir können mit der bisherigen Saison mehr als zufrieden sein, sind im ersten Match sicher auch der Favorit, können Tabellenführer werden und diese Position auch ausbauen aber wir müssen weiterhin auf Sohnemann Markus verzichten und werden ab 14.00 Uhr gegen Chemnitz/Ebersdorf auch mit einer veränderten Mannschaft antreten. Aus diesem Mix von puren Fakten gilt es dann das Beste draus zu machen.
Die Männer vom Hennersdorfer SV haben das Mittelsachsenderby in der Chemnitzer Volleyball-Bezirksliga am späten Samstagnachmittag mit 3:1 (25:20; 23:25; 25:22: 25:21) für sich entschieden und bleiben damit weiterhin ungeschlagen, sind aber mittlerweile kein Tabellenführer mehr.
Dies ist allerdings nur möglich, da der neue Tabellenführer aus Oelsnitz bereits vier Spiele mehr absolviert hat. Zurück aber zum Match.
Die Gastgeber empfingen die Zschopautaler nach dem Hinspiel in der Augustusburger "Garage" in einer Großraumhalle, welche fast Bundesliganiveau hatte, nur die Balljungs fehlten, um die vielen Bälle aus dem Rückraum zu holen, doch das meisterten beide Teams in guter Zusammenarbeit und HSV Choach Udo Haußmann analysierte nach dem Match auch, dass sein Team im Aufgaben- und Annahmebereich mit dieser Halle besser zurecht kam, als es einige erwartet hatten.
Zumal die Hennersdorfer Mannschaft unter der Woche die bittere Pille schlucken musste, dass mit Markus Haußmann ein nicht ganz unwichtiger Akteur vorerst verletzungsbedingt ausfällt. Mit dieser Hiobsbotschaft im Gepäck reisten die Zschopautaler an und machten ihr Ding im Auftaktsatz durchweg überzeugend und ließen beim 25:20 keinen Zweifel am Satzerfolg. Nicht so glorreich verlief dagegen Satz Nummer zwei, zumindest nach der 21:19 Führung des HSV verlor das Team den Faden und musste den Durchgang noch mit 23:25 abgeben. Es folgte ein ganz kurioser dritter Satz, indem Hennersdorf von Minute zu Minute dominanter wurde und schon 20:11 in Führung lag. Dann machten die Randaugustusburger etwas, was sie noch nicht so richtig beherrschen, wechselten auf vielen Positionen durch und wären dafür fast noch bestraft worden. Die Gastgeber mogelten sich Punkt um Punkt wieder heran und waren beim 20:21 wieder voll im Geschäft. Fünf Wechsel sind viel in einem Satz aber wir wollten das auch testen und sind am Ende gerade noch von der "Schippe gesprungen", konstatierte der Trainerroutinier Haußmann am Ende erleichtert, denn das Ding wäre auf meine "Kappe" gegangen.
Nicht mehr ganz so eng verlief der vierte Satz, obwohl Linda das auch hier gut gemacht hat, lobte Haußmann den Gegner. Sie haben, wie im gesamten Match mit ihren Mitteln dagegen gehalten und uns doch vor einige Probleme gestellt. Die drei Punkte haben wir dennoch mit nach Hause genommen, in einer diesmal etwas entspannteren Atmosphäre als noch beim Hinspiel, so Haußmann abschließend.
Am Samstag kommt es ab 16.00 Uhr in der Brand-Erbisdorfer Bergstadthalle zum Aufeinandertreffen der beiden regionalen Vertreter in der Volleyball-Bezirksklasse der Männer zwischen dem SV Linda und dem Hennersdorfer SV.
HSV Coach Udo Haußmann hofft auf eine etwas entspanntere Atmosphäre als beim Hinspiel im September, muss sich aufgrund der Tabellenkonstellation sicher auch die Favoritenrolle überstülpen lassen, weiß aber auch, dass sein Team eine siebenwöchige Punktspielpause hatte und da musst du dir deinen Rythmus erst wiederholen und das wird nicht von alleine gehen, so der Routinier.
Der SV Linda braucht trotz einiger guten Ergebnisse bisher jeden Punkt im Kampf um den Klassenerhalt und so darf man auf den Verlauf des Spieles gespannt sein.
Ein etwas verzerrtes Tabellenbild bietet die Tabelle zum Jahreswechsel in der Volleyball-Bezirksliga Chemnitz bei den Männern, denn die Teams haben eine extrem unterschiedliche Anzahl an Punktspielen absolviert. Nicht verzerrt erscheint dabei aber das Team vom Hennersdorfer SV ganz vorn, obwohl die Mannschaft erst fünf Spiele absolviert hat aber eben noch keines verloren und sich damit die unbedeutende "Weihnachtsmeisterschaft" gesichert hat.
HSV Coach Udo Haußmann sieht die Leistung seiner Jungs so, auf der einen Seite sprechen die nackten Zahlen für uns und wir haben viermal relativ problemlos 3:0 gewonnen und mussten nur in Zwickau das Glück beanspruchen um noch als 3:2 Sieger vom Feld zu gehen, andererseits aber muss ich doch, vor allem im Bereich der Trainingsleistungen den "Rotstift" ansetzen, denn da läuft nicht alles so, wie es das Tabellenbild des Chemnitzer Oberhauses erscheinen lässt. Einige Akteuere unterliegen doch großen Schwankungen und so fehlt es uns teilweise ein wenig am Anspruch im Training und das könnte sich irgendwann in den nächsten drei Monaten rächen, denn unsere bisherigen Gegner kamen eher aus der unteren Tabellenhälfte und die kommenden Aufgaben werden daher nicht leichter.
Natürlich bilden beim Blick auf die Tabelle zumindest die esten 7 die Tabellenspitze aber viele Teams haben schon teilweise acht Saisonspiele absolviert, während der HSV und Göltzschtal jeweils erst fünfmal am Netz standen.
Nach der Weihnachtspause wird es am 11.01.2025 wieder ernst mit dem Derby in Brand-Erbisdorf beim SV Linda.
Zum letzten Spieltag des Kalenderjahres 2024 gastierten die Männer vom Hennersdorfer SV in der Chemnitzer Volleyball-Bezirksliga beim Oberwiesenthaler SV und dabei behielten die Jungs vom Kunnerstein gegen die vom Fichtelberg mit 3:0 (25:22;25:18;25:15) klar die Oberhand.
Damit verbuchten die Jungs vom HSV ihren dritten Auswärtserfolg in Folge und setzen sich vorübergehend wieder an die Tabellenspitze des Chemnitzer Oberhauses.
Was sich so klar und deutlich liest war aber in Wirklichkeit ein hartes Stück Arbeit, analysierte HSV Spielercoach Udo Haußmann nach dem Spiel, denn eigentlich haben alle unsere Spieler ein durchweg gutes Spiel gezeigt, aber die Gastgeber hatten in allen, teilweise auch gut vorgetragenen HSV-Angriffen, entweder im Block oder in der Feldabwehr ein "Händchen dran" und so entwickelten sich teilweise spektakuläre Ballwechsel in der Sporthalle des gut besuchten Oberwiesenthaler Sportgymnasiums.
Die Hennersdorfer zogen alle Register ihres variablen Angriffsspiels, doch so richtig durchschlagender Erfolg stellte sich nicht ein. Klar wurden die Satzergebnisse am Ende immer deutlicher, trotzdem gilt den körperlich unterlegenen Gastgebern für ihre kämpferische Leistung unser Kompliment, stellte Haußmann am Ende noch einmal klar. Die Punkte und das leckere Abendmahl, übrigens mit den Gastgebern gemeinsam, im tschechischen Vejprty, nahmen die Hennersdorfer mit, wie in alten Zeiten, außer im Vorjahr!