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HSV Volleyballer mit den ersten Punkten 2024

Im ersten Punktspiel des neuen Kalenderjahres haben die Voleyballmänner des Hennersdorfer SV die maximalen drei Tabellenpunkte erbeutet. Im Auswärtsmatch bei den Volleys aus Zwickau hieß es nach 70 Spielminuten 3:0 (25:17; 25:22; 25:15) für die Zschopautaler, was auch gleichzeitig den Sprung auf den vierten Tabellenrang bedeudete.

Dieser Tabellenplatz war uns heute aber erst einmal völlig egal, kommentierte Spielertrainer Udo Haußmann nach dem Spiel, denn es ging einfach nur um den Erfolg über den Tabellenletzten, der im ersten Nachmittagsspiel auch gleich einmal seinen zweiten Saisonerfolg gegen die SG Harthau feiern konnte.

Von den Trainingsleistungen seines Teams war Haußmann sowieso alles andere als angetan und dann fielen mit dem Sohnemann Markus und Jeremy Neubert auch noch zwei Akteure aus und somit fuhren wir schon mit einer ganzen Menge Respekt in die Trabantstadt. Aber die Mannschaft hat das wirklich gut gemacht, konstatierte der Trainer nach dem Spiel, was auch die Satzergebnisse im einzelnen hinterlegen.

Lediglich im zweiten Satz, als aus einem 19:12 ein 24:22 wurde holperte der HSV ein wenig, ohne aber in ganz arge Bedrängnis zu kommen. Vor allem in den Schnellangriffen über die Netzmitte stellten die Hennersdorfer die Gastgeber ein ums andere mal vor unlösbare Aufgaben und blieben über die gesamte Spieldauer der "Herr im Hause". Dabei agierte der HSV über ein Drittel des Spieles sogar ohne sein Zuspielerurgestein, der dem jungen erst 17-jährigen Pierre Francois eine durchaus gute Leistung bescheingte. Der Junge hat Talent und Veranlagung zugleich und es ist schön zu beobachten, dass nun vielleicht doch eine Ablösung auf der Zuspielposition zu sehen ist, auch wenn das noch eine gewisse Zeit brauchen wird, so Haußmann abschließend

In Hennersdorf wird wieder "Gereizt"

Am Freitag, dem 09.02.24 steigt im Hennersdorfer Vereinshaus (neben dem Feuerwehrdepot) die 30. Auflage des Hennersdorfer Preisskates. Ab 17.00 Uhr ist die Lokalität dazu geöffnet und der Veranstalter möchte ab 17.15 Uhr die erste Auslosung zur 1. Runde vornehmen, sodass es ab 17.30 Uhr ernst wird. Gespielt werden zwei Serien zu je 40 Spiele am Vierertisch und 30 Spiele am Dreiertisch. Das Startgeld beträgt 8,00 Euro pro Serie. Prämiert werden am Ende der Gesamtsieger, sowie die beste Einzelserie. Aber auch alle anderen Teilnehmer dürfen sich über einen mehr oder weniger großen Preis freuen, denn das ist in Hennersdorf Tradition. Dazu müssen sich aber alle Interessenten bis zum 05.02.24 angemeldet haben. Die Meldungen bitte per Mail an udoanett.haussmann@web.de bzw. telefonisch unter 03729168374 oder 015226676461.

Volles Programm für HSV Volleyballer

Fünf Spiele in den nächsten drei Wochen warten zum Jahresbeginn auf die Volleyballmänner des Hennersdorfer SV in der Chemnitzer Bezirksliga.

Den Auftakt gibt es am Samstag bei den Zwickauer Volley`s, ehe es eine bzw. drei Wochen später vier "Hausaufgaben" zu lösen gilt.

Die Zwickauer sollten als derzeitiger Tabellenletzter sicher nicht auf die leichte Schulter genommen werden, warnt HSV Coach Udo Haußmann, denn die haben vergangene Woche in Freiberg ihre ersten drei Tabellenpunkte erkämpft und das hat dem Team sicherlich wieder neues Leben eingehaucht und dem HSV wird bis auf weiteres mit Markus Haußmann eine ganz wichtige Stütze fehlen. Wir können noch nicht absehen wann er seine Verletzung auskuriert hat und müssen zwangsläufig damit umgehen, ihn zu ersetzen. An Personal mangelt es uns zur Zeit ja nicht, nur so einen Spieler auch nur annähernd zu ersetzen wird nicht einfach ist sich der Trainerpapa sicher. Trotzdem muss es unser Anspruch sein Punkte mit aus Zwickau zu bringen, so Haußmann abschließend.

HSV Volleyballer mit ersten Auswärtserfolg

Im dritten Anlauf haben es die Hennersdorfer Volleyballer geschafft, in der Chemnitzer Bezirksliga den ersten Sieg einzufahren. Mit 3:0 (25:21; 25:14; 25:21) behielten die Zschopautaler am vergangenen Samstag bei der SG CWSV/Harthau die Oberhand und verabschiedeten sich damit aus der unteren Tabellenhälfte.

Das sind die nackten Fakten und Zahlen resümierte HSV Spielertrainer Udo Haußmann, mahnte aber gleichzeitig, diese drei Punkte verbuchen wir zwar auf unserem Konto und nehmen sie gerne mit, doch die sind eher dem schwachen Auftritt der Gastgeber geschuldet, als unserer Leistung. Wir waren mit ganz viel Respekt nach Klaffenbach gefahren, zumal wir mit Enrico Butter und Bernhard Arnold wieder zwei Stammkräfte ersetzen mussten und haben teilweise auch "vogelwild" agiert, doch die junge Harthauer Truppe hat es nicht genutzt und steht spätestens jetzt wieder mitten im Abstiegskampf. Der HSV konnte sich im Auftaktsatz bei Markus Haußmann bedanken, der mit einer Aufschlagserie aus einem 18:16 ein 24:16 machte und damit für klare Fronten sorgte.

Der zweite Durchgang war geprägt von ganz schwachen Gastgebern, die bereits zu Beginn mit 0:8 ins Hintertreffen gerieten und sich davon auch nicht mehr erholten und am Ende gewann der HSV klar und deutlich mit 25:14. Obwohl die Punktetafel im dritten Satz zu Beginn aus Hennersdorfer Sicht zwischenzeitlich ein 6:10 anzeigte, gelang es unserem Regionalvertreter relativ locker mit viel Einsatzwille die Sache wieder in den Griff zu bekommen und beim 14:14 war man wieder dran und "robbte" sich Punkt um Punkt zum letztendlich deutlichen 25:21 Satzerfolg. Trotz des deutlichen Auswärtserfolges ziehen wir nicht unbedingt ein positives Fazit unter diesen Samstagnachmittag. Wir werden uns nächste Woche beim Spitzenreiter Limbach-Oberfrohna erheblich steigern müssen, so Haußmann abschließend.

HSV Volleyballer auswärts am Netz

Nach dem Spielausfall bzw. Verlegung der vergangenen Woche geht es für die Volleyballer vom Hennersdorfer SV am Samstag in der Chemnitzer Bezirksliga weiter.

Ab 16.00 Uhr treffen die Zschopautaler dabei auf das Team der SG CWSG/Harthau in der Klaffenbacher Sporthalle. Beide Mannschaften haben bisher zwei Siege auf dem Konto, der HSV aber erst bei vier absolvierten Partien, während die Harthauer deren bereits sechs absolviert haben.

Die Hennersdorfer haben aber bisher beide Auswärtspartien in den Sand gesetzt und so gilt es nun endlich auch auf fremden Parkett einmal den Bock umzustoßen. Das wird allerdings kein Selbstläufer warnt Coach Udo Haußmann, denn erstens können wir personell wieder nicht aus dem Vollen schöpfen und zweitens zollt er dem jungen Harthauer Team Riesenrespekt für ihre Entwicklung.