... dies kann man im doppelten Sinne sehen, schaut man sich die Bilanz der Hennersdorfer Volleyballmänner im bisherigen Verlauf der Sachsenklassensaison 2025/26 an. Denn nicht nur, dass der HSV erst einmal ein ganzes Stückchen von den Abstiegsrängen weg liegt, sondern auch die bisherige Ausbeute mit vier Siegen aus sieben Spielen und damit Platz vier in der Tabelle, dies hätte HSV Spielertrainer Udo Haußmann vor der Saison glatt unterschrieben.
Ja da gilt es dem Team erst einmal ein Kompliment zu machen ohne wenn und nur mit ein bisschen aber. Wir müssen es trotzdem realistisch einordnen können. Klar haben wir bisher unser Ding sehr ordentlich gemacht, doch gerade die ersten beiden Erfolge gegen die Sachsenligaabsteiger aus Groitzsch und Chemnitz-Harthau waren auch dem personellen Umbruch der Gegner geschuldet. Die zwei klaren Heimerfolge gegen Milkau und Colditz allerdings haben wir uns ganz toll herausgespielt und darauf gilt es aufzubauen, wenn es im Januar zu den Auswärtspartien nach Groitzsch und Milkau geht. Holen wir da noch einmal ordentlich Tabellenpunkte sollten wir aus dem Abstiegsgeschäft in dieser Daison raus sein und das schon nach der Hinserie, blickt der Routinier voraus.
Eine neue Stärke der Mannschaft ist mittlerweile der relativ große Spielerkader, wo eben auch ein oder zwei Ausfälle kompensiert werden können. So zum Beispiel in Chemnitz, als Haußmann selbst krankheitsbedingt fast durchgängig passen musste aber eben der Sohnemann Markus seinen Zuspielposten übernahm und dies durchaus überzeugend. Der einstige "Haudrauf" der Zschopautaler selbst kann dem Team im Angriff nicht mehr viel helfen. Aufgrund einer chronischen Verletzung sind für ihn Grenzen gesetzt aber da sind eben mit Eric Breitfeld und Felix Walther zwei Zweimeterhühnen auf den Außenpositionen unterwegs, die das kompensieren und auch auf der ungeliebten Mittelposition hat der erfahrene Enrico Butter mit Jeremy Neubert und Benny Arndt mittlerweile prima Unterstützung bekommen. Und so greift zur Zeit ein Rädchen ins andere resümiert Haußmann zum Jahreswechsel und da können wir auch die wahrscheinlich saisonübergreifende Verletztung des erfahrenen Jan Grunert wegstecken und trotzdem optimistisch ins Jahr 2026 schauen, wohlwissend das eine Schwalbe noch keinen Sommer macht und es auch ganz schnell mal wieder andere Zeiten geben kann.
Doch der Coach hatte vor der Saison schon schmunzelnd angekündigt, die Gallier in Persona der Hennersdorfer ziehen aus um Rom zu erobern - zur Zeit stehen sie kurz vor den Stadttoren.
Ja da gilt es dem Team erst einmal ein Kompliment zu machen ohne wenn und nur mit ein bisschen aber. Wir müssen es trotzdem realistisch einordnen können. Klar haben wir bisher unser Ding sehr ordentlich gemacht, doch gerade die ersten beiden Erfolge gegen die Sachsenligaabsteiger aus Groitzsch und Chemnitz-Harthau waren auch dem personellen Umbruch der Gegner geschuldet. Die zwei klaren Heimerfolge gegen Milkau und Colditz allerdings haben wir uns ganz toll herausgespielt und darauf gilt es aufzubauen, wenn es im Januar zu den Auswärtspartien nach Groitzsch und Milkau geht. Holen wir da noch einmal ordentlich Tabellenpunkte sollten wir aus dem Abstiegsgeschäft in dieser Daison raus sein und das schon nach der Hinserie, blickt der Routinier voraus.
Eine neue Stärke der Mannschaft ist mittlerweile der relativ große Spielerkader, wo eben auch ein oder zwei Ausfälle kompensiert werden können. So zum Beispiel in Chemnitz, als Haußmann selbst krankheitsbedingt fast durchgängig passen musste aber eben der Sohnemann Markus seinen Zuspielposten übernahm und dies durchaus überzeugend. Der einstige "Haudrauf" der Zschopautaler selbst kann dem Team im Angriff nicht mehr viel helfen. Aufgrund einer chronischen Verletzung sind für ihn Grenzen gesetzt aber da sind eben mit Eric Breitfeld und Felix Walther zwei Zweimeterhühnen auf den Außenpositionen unterwegs, die das kompensieren und auch auf der ungeliebten Mittelposition hat der erfahrene Enrico Butter mit Jeremy Neubert und Benny Arndt mittlerweile prima Unterstützung bekommen. Und so greift zur Zeit ein Rädchen ins andere resümiert Haußmann zum Jahreswechsel und da können wir auch die wahrscheinlich saisonübergreifende Verletztung des erfahrenen Jan Grunert wegstecken und trotzdem optimistisch ins Jahr 2026 schauen, wohlwissend das eine Schwalbe noch keinen Sommer macht und es auch ganz schnell mal wieder andere Zeiten geben kann.
Doch der Coach hatte vor der Saison schon schmunzelnd angekündigt, die Gallier in Persona der Hennersdorfer ziehen aus um Rom zu erobern - zur Zeit stehen sie kurz vor den Stadttoren.
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