Erster Satzgewinn aber leider keine Punkte
Die Volleyballmänner des Hennersdorfer SV haben ihre Punktspielpremiere in der Sachsenklasse am vergangenen Samstag mit 1:3 (25:23; 17:25; 21:25; 22:25) in Wildenfels beim gastgebenden VfL verloren.
HSV Spielertrainer Udo Haußmann sprach nach dem Match von einem durchaus gerechten Ergebnis, was dem HSV nichts desto trotz aber keine Tabellenpunkte einbringt. Die müssen wir uns von anderen Gegnern holen, denn diese Wildenfelser zählen sicherlich zu den Spitzenteams in dieser Liga, so Haußmann weiter.
Nach einem heiß umkämpften 25:23 im Auftaktsatz entglitt den Zschopautalern mitte des zweiten Durchgangs die Partie zusehends. Ab dahin hatten wir doch größere Probleme mit dem starken Aufschlag- und Annahmespiel der Gastgeber, die den zweiten Satz dann sicher mit 25:17 für sich entschieden. Diese Phase hielt dann auch im dritten Durchgang noch an, bis die Hennersdorfer beim 20:20 wieder dran waren, sich danach durch ihre eigenen Fehler sofort wieder einen Rückstand einhandelten und mit 21:25 den Kürzeren zogen.
Ein Auf und Ab dann im vierten Satz, als sich keine der beiden Teams entscheidend absetzen konnte und das Geschehen bis in die Endphase hin und her wogte. Dort hat uns dann auch das gewisse Quäntchen Glück gefehlt, denn die Gastgeber hatten gleich zweimal enge Schiedsrichterentscheidungen auf ihrer Seite. Haußmann bemerkte hinterher schmunzelnd, hätten wir in dieser Liga schon den Videobeweis wäre die Sache wohl andersherum ausgegangen. So aber brachten die Gastgeber ein glückliches 25:22 ins Ziel und siegten letztendlich verdient mit 3:1.
HSV Spielertrainer Udo Haußmann sprach nach dem Match von einem durchaus gerechten Ergebnis, was dem HSV nichts desto trotz aber keine Tabellenpunkte einbringt. Die müssen wir uns von anderen Gegnern holen, denn diese Wildenfelser zählen sicherlich zu den Spitzenteams in dieser Liga, so Haußmann weiter.
Nach einem heiß umkämpften 25:23 im Auftaktsatz entglitt den Zschopautalern mitte des zweiten Durchgangs die Partie zusehends. Ab dahin hatten wir doch größere Probleme mit dem starken Aufschlag- und Annahmespiel der Gastgeber, die den zweiten Satz dann sicher mit 25:17 für sich entschieden. Diese Phase hielt dann auch im dritten Durchgang noch an, bis die Hennersdorfer beim 20:20 wieder dran waren, sich danach durch ihre eigenen Fehler sofort wieder einen Rückstand einhandelten und mit 21:25 den Kürzeren zogen.
Ein Auf und Ab dann im vierten Satz, als sich keine der beiden Teams entscheidend absetzen konnte und das Geschehen bis in die Endphase hin und her wogte. Dort hat uns dann auch das gewisse Quäntchen Glück gefehlt, denn die Gastgeber hatten gleich zweimal enge Schiedsrichterentscheidungen auf ihrer Seite. Haußmann bemerkte hinterher schmunzelnd, hätten wir in dieser Liga schon den Videobeweis wäre die Sache wohl andersherum ausgegangen. So aber brachten die Gastgeber ein glückliches 25:22 ins Ziel und siegten letztendlich verdient mit 3:1.
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