Nach fünf Jahren wieder Sachsenklasse
Fünf Jahre nach dem Abstieg aus dem ersten Abenteuer Sachsenklasse beginnt für die Volleyballmänner des Hennersdorfer SV die neuerliche Herausforderung auf Landesebene.
Drei Spielperioden konnten die Zschopautaler bereits Erfahrungen sammeln und HSV Spielercoach Udo Haußmann resümierte damals, wir haben unsere Sache ordentlich gemacht, haben in der zweiten Saison sogar einmal Platz 5 in der Endabrechnung belegt aber in der Saison 2018/19 mussten wir wieder den Gang in die Bezirksliga antreten. Es war für uns aber kein Beinbruch und das zeigt auch alleine schon der Fakt, dass es die Truppe immer noch gibt und wir daran nicht zer- und auseinandergebrochen sind.
In den Folgejahren war das Team immer im Vorderfeld der Chemnitzer Bezirksliga zu finden, hätte 2019/20 als Tabellenführer der damals abgebrochenen "Coronasaison" bereits den Weg zurück in die Sachsenklasse gehen können, verzichtete aber darauf. In den zwei Folgejahren waren es dann immerhin die "Vizemeisterschaften", ehe die Mannschaft in der abgelaufenen Saison wieder ganz oben stand.
Nun allerdings haben sich die Männer vom Kunnerstein entschieden noch einmal anzugreifen und in der Landesklasse aufzuschlagen. Die Gründe hierfür liegen im jetzt breiter aufgestellten Spielerkader, mit dem einen oder anderen Neuzugang und den jungen Spielern, die in den letzten Jahren dazugelernt haben, so Haußmann.
Leider hat sich unser Umfeld nicht mit entwickelt. Auch in dieser Saison muss der HSV seine Heimspiele in einer fremden Halle bestreiten und hat mit der Gemeinde Eppendorf dankenswerter Weise wieder einen Partner gefunden, wo das Team zumindest im Herbst hallentechnisch trainieren und in der Saison seine Punktspiele bestreiten kann. Das ist nicht so toll für unsere Zuschauer aber eben nicht zu ändern. Die Augustusburger Halle hat leider nicht die auf Landesebene geforderten Höhen- und Freiraummaße. Da blickt der Hennersdorfer Coach schon ein wenig neidisch auf die tollen Bedingungen der Augustusburger Fußballer mit deren Kunstrasenfeld. Nicht nur aus diesem Fakt heraus bietet sich für die Volleyballer des kleinen Örtchens der Vergleich mit den "Galliern" an, welche gegen das mächtige Rom in Persona von Asterix und Obelix kämpfen. Deshalb prägt Haußmann auch vor der Saison den Spruch, vor uns braucht sich sicherlich keiner zu fürchten aber wir fürchten uns auch vor den anderen nicht und mit dieser Parole geht es für den HSV ins Abenteuer Sachsenklasse - Teil 2!
Los geht es am Samstag, 13.09.2025 ab 14.00 Uhr in der Wildenfelser Mehrzweckhalle gegen den gastgebenden VfL.
Drei Spielperioden konnten die Zschopautaler bereits Erfahrungen sammeln und HSV Spielercoach Udo Haußmann resümierte damals, wir haben unsere Sache ordentlich gemacht, haben in der zweiten Saison sogar einmal Platz 5 in der Endabrechnung belegt aber in der Saison 2018/19 mussten wir wieder den Gang in die Bezirksliga antreten. Es war für uns aber kein Beinbruch und das zeigt auch alleine schon der Fakt, dass es die Truppe immer noch gibt und wir daran nicht zer- und auseinandergebrochen sind.
In den Folgejahren war das Team immer im Vorderfeld der Chemnitzer Bezirksliga zu finden, hätte 2019/20 als Tabellenführer der damals abgebrochenen "Coronasaison" bereits den Weg zurück in die Sachsenklasse gehen können, verzichtete aber darauf. In den zwei Folgejahren waren es dann immerhin die "Vizemeisterschaften", ehe die Mannschaft in der abgelaufenen Saison wieder ganz oben stand.
Nun allerdings haben sich die Männer vom Kunnerstein entschieden noch einmal anzugreifen und in der Landesklasse aufzuschlagen. Die Gründe hierfür liegen im jetzt breiter aufgestellten Spielerkader, mit dem einen oder anderen Neuzugang und den jungen Spielern, die in den letzten Jahren dazugelernt haben, so Haußmann.
Leider hat sich unser Umfeld nicht mit entwickelt. Auch in dieser Saison muss der HSV seine Heimspiele in einer fremden Halle bestreiten und hat mit der Gemeinde Eppendorf dankenswerter Weise wieder einen Partner gefunden, wo das Team zumindest im Herbst hallentechnisch trainieren und in der Saison seine Punktspiele bestreiten kann. Das ist nicht so toll für unsere Zuschauer aber eben nicht zu ändern. Die Augustusburger Halle hat leider nicht die auf Landesebene geforderten Höhen- und Freiraummaße. Da blickt der Hennersdorfer Coach schon ein wenig neidisch auf die tollen Bedingungen der Augustusburger Fußballer mit deren Kunstrasenfeld. Nicht nur aus diesem Fakt heraus bietet sich für die Volleyballer des kleinen Örtchens der Vergleich mit den "Galliern" an, welche gegen das mächtige Rom in Persona von Asterix und Obelix kämpfen. Deshalb prägt Haußmann auch vor der Saison den Spruch, vor uns braucht sich sicherlich keiner zu fürchten aber wir fürchten uns auch vor den anderen nicht und mit dieser Parole geht es für den HSV ins Abenteuer Sachsenklasse - Teil 2!
Los geht es am Samstag, 13.09.2025 ab 14.00 Uhr in der Wildenfelser Mehrzweckhalle gegen den gastgebenden VfL.
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