Es ist geschafft - HSV Volleyballer sind Bezirksmeister 2025 !
Chemnitzer Bezirksmeister HSV - so skandierten am vergangenen Samstag um 17.21 Uhr die Aktiven und deren Zuschauer vom Hennersdorfer SV in der Augustusburger Gymnasialhalle.
Die Augustusburger Festung wackelte zwar das ein oder andere Mal in den beiden Begegnungen gegen Zwickau und Oberwiesenthal aber gefallen ist sie nicht. Die Zschopautaler holten noch einmal fünf Heimpunkte und stockten damit ihr Gesamtpunktekonto auf uneinholbare 35 Zähler auf und stehen damit neun Jahre nach dem Gewinn der letzten Meisterschaft erneut ganz oben.
Beim glatten Dreisatzsieg gegen den noch Tabellensechsten aus Zwickau bedurfte es aber einer gewissen Anlaufzeit und HSV Coach Udo Haußmann faltete seine Jungs nach dem 8:10 Rückstand erst einmal zusammen, denn die Gäste führten zwar, wussten aber gar nicht so recht warum, denn der überwiegende Teil der Zwickauer Punkte rührte aus Hennersdorfer Fehlern. Die unmißverständliche Ansprache hatte tatsächlich auch Erfolg und die HSV Akteure wurden zielstrebiger in ihren Aktionen und übernahmen fortan die Regie auf dem Spielfeld, gewannen am Ende den Satz noch deutlich mit 25:20 und ließen den aufopferungsvoll kämpfenden Gästen aus der Trabantstadt keine Chance mehr. Mit einem 25:19 und einem 25:17 brachten die Gastgeber das Ding in trockene Tücher.
Nun war allen klar, ein Satzgewinn gegen die in der Rückrunde stark aufspielenden Jungs vom Fichtelberg würde schon reichen um das große Ziel Meisterschaft einzutüten. Und die Hennersdorfer ließen sich auch nicht lange bitten, setzten dort fort, wo sie im ersten Spiel aufgehört hatten und holten sich mit 25:21 und 25:20 auch gleich die ersten beiden Sätze ohne größere Probleme. Dann folgte allerdings ein echter Bruch im Spiel. Natürlich haben wir unsere Reihen ganz schön umgekrempelt aber die Gäste haben auch gezeigt, dass sie nicht von ungefähr so eine starke Rückrunde gespielt haben, gewannen die beiden Folgesätze auch deutlich mit 25:20 und 25:16 und so hieß es das erste Mal im Punktspielbetrieb in dieser Saison in Augustusburg Tie-Break, resümierte Haußmann am Ende. Dort allerdings ließ der HSV nichts anbrennen, führte beim letzten Wechsel mit 8:4 und nur beim 8:6 wurde es noch einmal etwas eng aber die Zschopautaler blieben ruhig und zogen unwiederstehlich bis zum 15:7 davon.
Für den HSV spielten: Benjamin Arndt, Bernhard Arnold, Eric Breitfeld, Enrico Butter, Pierre Francois, Jan Grunert, Markus und Udo Haußmann, Tobias Klotzsche, Philipp Markert, Jeremy Neubert und Felix Walter
Die Augustusburger Festung wackelte zwar das ein oder andere Mal in den beiden Begegnungen gegen Zwickau und Oberwiesenthal aber gefallen ist sie nicht. Die Zschopautaler holten noch einmal fünf Heimpunkte und stockten damit ihr Gesamtpunktekonto auf uneinholbare 35 Zähler auf und stehen damit neun Jahre nach dem Gewinn der letzten Meisterschaft erneut ganz oben.
Beim glatten Dreisatzsieg gegen den noch Tabellensechsten aus Zwickau bedurfte es aber einer gewissen Anlaufzeit und HSV Coach Udo Haußmann faltete seine Jungs nach dem 8:10 Rückstand erst einmal zusammen, denn die Gäste führten zwar, wussten aber gar nicht so recht warum, denn der überwiegende Teil der Zwickauer Punkte rührte aus Hennersdorfer Fehlern. Die unmißverständliche Ansprache hatte tatsächlich auch Erfolg und die HSV Akteure wurden zielstrebiger in ihren Aktionen und übernahmen fortan die Regie auf dem Spielfeld, gewannen am Ende den Satz noch deutlich mit 25:20 und ließen den aufopferungsvoll kämpfenden Gästen aus der Trabantstadt keine Chance mehr. Mit einem 25:19 und einem 25:17 brachten die Gastgeber das Ding in trockene Tücher.
Nun war allen klar, ein Satzgewinn gegen die in der Rückrunde stark aufspielenden Jungs vom Fichtelberg würde schon reichen um das große Ziel Meisterschaft einzutüten. Und die Hennersdorfer ließen sich auch nicht lange bitten, setzten dort fort, wo sie im ersten Spiel aufgehört hatten und holten sich mit 25:21 und 25:20 auch gleich die ersten beiden Sätze ohne größere Probleme. Dann folgte allerdings ein echter Bruch im Spiel. Natürlich haben wir unsere Reihen ganz schön umgekrempelt aber die Gäste haben auch gezeigt, dass sie nicht von ungefähr so eine starke Rückrunde gespielt haben, gewannen die beiden Folgesätze auch deutlich mit 25:20 und 25:16 und so hieß es das erste Mal im Punktspielbetrieb in dieser Saison in Augustusburg Tie-Break, resümierte Haußmann am Ende. Dort allerdings ließ der HSV nichts anbrennen, führte beim letzten Wechsel mit 8:4 und nur beim 8:6 wurde es noch einmal etwas eng aber die Zschopautaler blieben ruhig und zogen unwiederstehlich bis zum 15:7 davon.
Für den HSV spielten: Benjamin Arndt, Bernhard Arnold, Eric Breitfeld, Enrico Butter, Pierre Francois, Jan Grunert, Markus und Udo Haußmann, Tobias Klotzsche, Philipp Markert, Jeremy Neubert und Felix Walter
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