Hennersdorfer Volleyballer kassieren derbe Pleite
Ein Satz mit x - das war wohl nix, so kommentierte HSV Coach Udo Haußmann die 0:3 (-18;-24;-21) Auswärtsniederlage bei der WSG Oberreichenbach.
Wir müssen nach diesem blutleeren Auftritt erst einmal ganz klar konstatieren, der zweite Anzug passt nicht, denn zur ganzen Wahrheit gehört natürlich auch der Fakt, dass die Zschopautaler nach der krankheitsbedingten Absage vergangene Woche diesmal mit dem allerletzten Aufgebot ins Vogtland reisten und nicht einmal einen Wechselspieler auf der Bank hatten. Was die Grippewelle in den letzten drei Wochen mit uns gemacht hat, habe ich in 40 Jahren Volleyball auch noch nicht erlebt, so Haußmann weiter. Die reichliche Hälfte der Trainingseinheiten mussten wir streichen, da teilweise nur noch drei Akteure zur Verfügung standen und da war uns eigentlich schon vor dem Match ein wenig "mulmig", ob das wohl gut gehen wird und es ging eben voll nach hinten los.
Nur den Auftakt konnte das Team noch bis zur 10:7 Führung bestimmen, danach brach das Unheil über den HSV herein. Nach dem 18:25 Satzverlust wurde es im zweiten Satz dann sogar peinlich. Sage und schreibe 2:15 stand es nach wenigen Minuten, ehe die Manschaft wieder Volleyball spielte. Danach folgte zwar eine unglaubliche Aufholjagd, doch Haußmann sah darin eher eine Schwächephase der keineswegs voll überzeugenden Gastgeber, als einen starken HSV. Bezeichnend dann auch das Ende der Verfolgung, als es den Zschopautalern trotz eines 24:24 nicht gelang, den mittlerweile konsternierten Oberreichenbachern den Satz noch abzunehmen.
So konnten wir auch für den weiteren Verlauf kein Selbstvertrauen tanken, hechelten im dritten Durchgang ständig einem Rückstand hinterher und verloren am Ende verdient das Spiel mit 0:3 aber die Tabellenführung, aufgrund der zeitgleichen Niederlage der Göltzschtaler eben nicht, obwohl die Luft nun immer dünner wird, so der Coach abschließend.
Wir müssen nach diesem blutleeren Auftritt erst einmal ganz klar konstatieren, der zweite Anzug passt nicht, denn zur ganzen Wahrheit gehört natürlich auch der Fakt, dass die Zschopautaler nach der krankheitsbedingten Absage vergangene Woche diesmal mit dem allerletzten Aufgebot ins Vogtland reisten und nicht einmal einen Wechselspieler auf der Bank hatten. Was die Grippewelle in den letzten drei Wochen mit uns gemacht hat, habe ich in 40 Jahren Volleyball auch noch nicht erlebt, so Haußmann weiter. Die reichliche Hälfte der Trainingseinheiten mussten wir streichen, da teilweise nur noch drei Akteure zur Verfügung standen und da war uns eigentlich schon vor dem Match ein wenig "mulmig", ob das wohl gut gehen wird und es ging eben voll nach hinten los.
Nur den Auftakt konnte das Team noch bis zur 10:7 Führung bestimmen, danach brach das Unheil über den HSV herein. Nach dem 18:25 Satzverlust wurde es im zweiten Satz dann sogar peinlich. Sage und schreibe 2:15 stand es nach wenigen Minuten, ehe die Manschaft wieder Volleyball spielte. Danach folgte zwar eine unglaubliche Aufholjagd, doch Haußmann sah darin eher eine Schwächephase der keineswegs voll überzeugenden Gastgeber, als einen starken HSV. Bezeichnend dann auch das Ende der Verfolgung, als es den Zschopautalern trotz eines 24:24 nicht gelang, den mittlerweile konsternierten Oberreichenbachern den Satz noch abzunehmen.
So konnten wir auch für den weiteren Verlauf kein Selbstvertrauen tanken, hechelten im dritten Durchgang ständig einem Rückstand hinterher und verloren am Ende verdient das Spiel mit 0:3 aber die Tabellenführung, aufgrund der zeitgleichen Niederlage der Göltzschtaler eben nicht, obwohl die Luft nun immer dünner wird, so der Coach abschließend.
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