Überragender HSV ist endgültig Tabellenführer
Die Hennersdorfer Volleyballmänner haben sich am Samstag in der Chemnitzer Bezirksliga endgültig als neuer Spitzenreiter in der Tabelle etabliert, nachdem man in den letzten Wochen dort immer mal wieder abgelöst wurde, da das Team aber eben weniger Spiele absolviert hat als die Konkurrenz.
Beim 3:0 (25:23; 25:12; 25:21) Erfolg gegen das Tabellenschlusslicht aus Chemnitz/Ebersdorf veränderte Hennersdorf seine Anfangsformation gleich einmal auf fünf Positionen gegenüber den Vorwochen und so blieb lediglich Enrico Butter und der Libero Bernhard Arnold noch auf der Platte. Coach Udo Haußmann meinte nach dem Spiel, wir wussten natürlich um das Risiko, hatten es aber im Training unter der Woche besprochen und trainiert. Dabei lief im Auftaktsatz nicht alles wie am Schnürchen. Chemnitz lag fast immer in Front und der HSV bekam sie erst beim 22:22 zu packen, nutzte aber gleich seinen ersten Satzball zur Satzführung. Der zweite Durchgang lief dann schon viel reibungsloser und die Zschopautaler ließen den Gästen beim 25:14 keine Chance. Der dritte Satz ähnelte dann aber wieder bis zur Mitte dem Auftaktsatz. Chemnitz führte sogar mit 12:8, doch die Gastgeber blieben ruhig und arbeiteten sich kontinuierlich wieder heran, glichen zum 17:17 aus und bogen dann endgültig auf die Siegerstraße ein.
Mit diesem Erfolg im Rücken hieß es dann im zweiten Nachmittagsspiel sogar Tabellenerster gegen Tabellenzweiter. Und der Sachsenklassenabsteiger aus Göltzschtal ließ von Anfang an keine Zweifel aufkommen, sich diese Tabellenführung wieder zurückzuerobern. Es entwickelte sich ein klasse Spitzenspiel auf Augenhöhe und als der HSV beim 20:18 den Satzerfolg vor Augen hatte, folgte die einzige richtige Schwächephase der Zschopautaler an diesem Nachmittag, denn nicht anders ist es zu bezeichnen, wenn man sieben Punkte in Folge abgibt. Doch auch hier antwortete Hennersdorf mit Ruhe und Besonnenheit. Haußmann ließ seinen jungen Zuspieler Pierre Francois auf dem Feld und der sollte in der folgenden Stunde einen gehörigen Anteil an der Auferstehung des HSV haben, denn in der Folgezeit demontierte der Hennersdorfer SV seinen Gegner förmlich, was sich auch in den Zahlen ausdrücken sollte. Dem 25:20 folgte ein 25:16 und im vierten Durchgang sogar ein 25:10 (!), wobei es den Gästen dort beim 8:24 aus ihrer Sicht nur darum ging nicht einstellig unter die Räder zu kommen. Dabei zollte der Hennersdorfer Trainer den Göltzschtalern durchaus ein Lob. Man hat gesehen, dass auch hier viel Potential in der Mannschaft steckt, doch was mein Team heute in allen Mannschafts- und Spielbereichen geliefert hat war einfach überragend und mit Sicherheit auch das bisher beste Saisonspiel und das genau zum richtigen Zeitpunkt.
Beim 3:0 (25:23; 25:12; 25:21) Erfolg gegen das Tabellenschlusslicht aus Chemnitz/Ebersdorf veränderte Hennersdorf seine Anfangsformation gleich einmal auf fünf Positionen gegenüber den Vorwochen und so blieb lediglich Enrico Butter und der Libero Bernhard Arnold noch auf der Platte. Coach Udo Haußmann meinte nach dem Spiel, wir wussten natürlich um das Risiko, hatten es aber im Training unter der Woche besprochen und trainiert. Dabei lief im Auftaktsatz nicht alles wie am Schnürchen. Chemnitz lag fast immer in Front und der HSV bekam sie erst beim 22:22 zu packen, nutzte aber gleich seinen ersten Satzball zur Satzführung. Der zweite Durchgang lief dann schon viel reibungsloser und die Zschopautaler ließen den Gästen beim 25:14 keine Chance. Der dritte Satz ähnelte dann aber wieder bis zur Mitte dem Auftaktsatz. Chemnitz führte sogar mit 12:8, doch die Gastgeber blieben ruhig und arbeiteten sich kontinuierlich wieder heran, glichen zum 17:17 aus und bogen dann endgültig auf die Siegerstraße ein.
Mit diesem Erfolg im Rücken hieß es dann im zweiten Nachmittagsspiel sogar Tabellenerster gegen Tabellenzweiter. Und der Sachsenklassenabsteiger aus Göltzschtal ließ von Anfang an keine Zweifel aufkommen, sich diese Tabellenführung wieder zurückzuerobern. Es entwickelte sich ein klasse Spitzenspiel auf Augenhöhe und als der HSV beim 20:18 den Satzerfolg vor Augen hatte, folgte die einzige richtige Schwächephase der Zschopautaler an diesem Nachmittag, denn nicht anders ist es zu bezeichnen, wenn man sieben Punkte in Folge abgibt. Doch auch hier antwortete Hennersdorf mit Ruhe und Besonnenheit. Haußmann ließ seinen jungen Zuspieler Pierre Francois auf dem Feld und der sollte in der folgenden Stunde einen gehörigen Anteil an der Auferstehung des HSV haben, denn in der Folgezeit demontierte der Hennersdorfer SV seinen Gegner förmlich, was sich auch in den Zahlen ausdrücken sollte. Dem 25:20 folgte ein 25:16 und im vierten Durchgang sogar ein 25:10 (!), wobei es den Gästen dort beim 8:24 aus ihrer Sicht nur darum ging nicht einstellig unter die Räder zu kommen. Dabei zollte der Hennersdorfer Trainer den Göltzschtalern durchaus ein Lob. Man hat gesehen, dass auch hier viel Potential in der Mannschaft steckt, doch was mein Team heute in allen Mannschafts- und Spielbereichen geliefert hat war einfach überragend und mit Sicherheit auch das bisher beste Saisonspiel und das genau zum richtigen Zeitpunkt.
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