HSV gewinnt das Derby 3:1
Die Männer vom Hennersdorfer SV haben das Mittelsachsenderby in der Chemnitzer Volleyball-Bezirksliga am späten Samstagnachmittag mit 3:1 (25:20; 23:25; 25:22: 25:21) für sich entschieden und bleiben damit weiterhin ungeschlagen, sind aber mittlerweile kein Tabellenführer mehr.
Dies ist allerdings nur möglich, da der neue Tabellenführer aus Oelsnitz bereits vier Spiele mehr absolviert hat. Zurück aber zum Match.
Die Gastgeber empfingen die Zschopautaler nach dem Hinspiel in der Augustusburger "Garage" in einer Großraumhalle, welche fast Bundesliganiveau hatte, nur die Balljungs fehlten, um die vielen Bälle aus dem Rückraum zu holen, doch das meisterten beide Teams in guter Zusammenarbeit und HSV Choach Udo Haußmann analysierte nach dem Match auch, dass sein Team im Aufgaben- und Annahmebereich mit dieser Halle besser zurecht kam, als es einige erwartet hatten.
Zumal die Hennersdorfer Mannschaft unter der Woche die bittere Pille schlucken musste, dass mit Markus Haußmann ein nicht ganz unwichtiger Akteur vorerst verletzungsbedingt ausfällt. Mit dieser Hiobsbotschaft im Gepäck reisten die Zschopautaler an und machten ihr Ding im Auftaktsatz durchweg überzeugend und ließen beim 25:20 keinen Zweifel am Satzerfolg. Nicht so glorreich verlief dagegen Satz Nummer zwei, zumindest nach der 21:19 Führung des HSV verlor das Team den Faden und musste den Durchgang noch mit 23:25 abgeben. Es folgte ein ganz kurioser dritter Satz, indem Hennersdorf von Minute zu Minute dominanter wurde und schon 20:11 in Führung lag. Dann machten die Randaugustusburger etwas, was sie noch nicht so richtig beherrschen, wechselten auf vielen Positionen durch und wären dafür fast noch bestraft worden. Die Gastgeber mogelten sich Punkt um Punkt wieder heran und waren beim 20:21 wieder voll im Geschäft. Fünf Wechsel sind viel in einem Satz aber wir wollten das auch testen und sind am Ende gerade noch von der "Schippe gesprungen", konstatierte der Trainerroutinier Haußmann am Ende erleichtert, denn das Ding wäre auf meine "Kappe" gegangen.
Nicht mehr ganz so eng verlief der vierte Satz, obwohl Linda das auch hier gut gemacht hat, lobte Haußmann den Gegner. Sie haben, wie im gesamten Match mit ihren Mitteln dagegen gehalten und uns doch vor einige Probleme gestellt. Die drei Punkte haben wir dennoch mit nach Hause genommen, in einer diesmal etwas entspannteren Atmosphäre als noch beim Hinspiel, so Haußmann abschließend.
Dies ist allerdings nur möglich, da der neue Tabellenführer aus Oelsnitz bereits vier Spiele mehr absolviert hat. Zurück aber zum Match.
Die Gastgeber empfingen die Zschopautaler nach dem Hinspiel in der Augustusburger "Garage" in einer Großraumhalle, welche fast Bundesliganiveau hatte, nur die Balljungs fehlten, um die vielen Bälle aus dem Rückraum zu holen, doch das meisterten beide Teams in guter Zusammenarbeit und HSV Choach Udo Haußmann analysierte nach dem Match auch, dass sein Team im Aufgaben- und Annahmebereich mit dieser Halle besser zurecht kam, als es einige erwartet hatten.
Zumal die Hennersdorfer Mannschaft unter der Woche die bittere Pille schlucken musste, dass mit Markus Haußmann ein nicht ganz unwichtiger Akteur vorerst verletzungsbedingt ausfällt. Mit dieser Hiobsbotschaft im Gepäck reisten die Zschopautaler an und machten ihr Ding im Auftaktsatz durchweg überzeugend und ließen beim 25:20 keinen Zweifel am Satzerfolg. Nicht so glorreich verlief dagegen Satz Nummer zwei, zumindest nach der 21:19 Führung des HSV verlor das Team den Faden und musste den Durchgang noch mit 23:25 abgeben. Es folgte ein ganz kurioser dritter Satz, indem Hennersdorf von Minute zu Minute dominanter wurde und schon 20:11 in Führung lag. Dann machten die Randaugustusburger etwas, was sie noch nicht so richtig beherrschen, wechselten auf vielen Positionen durch und wären dafür fast noch bestraft worden. Die Gastgeber mogelten sich Punkt um Punkt wieder heran und waren beim 20:21 wieder voll im Geschäft. Fünf Wechsel sind viel in einem Satz aber wir wollten das auch testen und sind am Ende gerade noch von der "Schippe gesprungen", konstatierte der Trainerroutinier Haußmann am Ende erleichtert, denn das Ding wäre auf meine "Kappe" gegangen.
Nicht mehr ganz so eng verlief der vierte Satz, obwohl Linda das auch hier gut gemacht hat, lobte Haußmann den Gegner. Sie haben, wie im gesamten Match mit ihren Mitteln dagegen gehalten und uns doch vor einige Probleme gestellt. Die drei Punkte haben wir dennoch mit nach Hause genommen, in einer diesmal etwas entspannteren Atmosphäre als noch beim Hinspiel, so Haußmann abschließend.
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