HSV kommt mit blauem Auge davon
Die weiße Weste, mit der die Volleyballer vom Hennersdorfer SV am Samstag nach Zwickau reisten, steht zwar immer noch, hat aber doch die ersten "Flecken" abbekommen. Nach knapp zweistündiger Spielzeit ergatterten sich die Zschopautaler einen knappen 3:2 (22:25; 19:25; 25:12; 25:22; 15:11) Auswärtssieg.
Klar haben wir mit einem ganz jungen Team begonnen und die erfahrenen Spieler erst gegen Ende des ersten Durchgangs gebracht, aber auch die brauchten eine ganze Weile um das Schiff wieder auf Kurs zu bringen und was wir uns im vierten Satz geleistet haben war gelinde gesagt blamabel, resümierte HSV Coach Udo Haußmann nach der Partie.
Was war passiert? Die Hennersdorfer hatten im Handumdrehen den ersten und zweiten Satz verdientermaßen abgegeben, erwischten die Zwickauer Volley`s aber im dritten Durchgang total auf dem "linken Fuß" und verkürzten auf 1:2. Auch der folgende vierte Durchgang sah dann einen immer souveräner wirkenden HSV, bis zum 15:6 Zwischenstand. Zehn Minuten später stand ein 17:15 auf der Anzeigetafel, allerdings nicht für die Hennersdorfer. Wir haben alles probiert - Auszeiten, Auswechslungen, aber weder die Annahme, noch der Angriff schafften es aus dieser Umklammerung herauszukommen, so Haußmann weiter und es musste dann ein lang ersehnter Fehlaufschlag des Gegners her, um wieder eigene Punkte auf die Anzeige zu bringen. Mental wirkte diese Situation nach bis zum 16:21 aus Hennersdorfer Sicht und erst dann bekamen wir wieder Boden unter die Füße. Damit hatte der HSV das "Gröbste" an diesem Nachmittag überwunden, drehte den Satz noch mit 25:22 und machte auch im Tie-Break sofort weiter, bis zum 14:7, ehe den Gastgebern noch einmal vier Punkte in Folge gelangen aber letztendlich gelang dem HSV der erlösende Siegpunkt, in einem Spiel wo beide Teams phasenweise überhaupt nicht stattfanden und die Hennersdorfer am Rande einer 1:3 Niederlage standen, mit einem "blauen Auge" aber davonkamen.
Klar haben wir mit einem ganz jungen Team begonnen und die erfahrenen Spieler erst gegen Ende des ersten Durchgangs gebracht, aber auch die brauchten eine ganze Weile um das Schiff wieder auf Kurs zu bringen und was wir uns im vierten Satz geleistet haben war gelinde gesagt blamabel, resümierte HSV Coach Udo Haußmann nach der Partie.
Was war passiert? Die Hennersdorfer hatten im Handumdrehen den ersten und zweiten Satz verdientermaßen abgegeben, erwischten die Zwickauer Volley`s aber im dritten Durchgang total auf dem "linken Fuß" und verkürzten auf 1:2. Auch der folgende vierte Durchgang sah dann einen immer souveräner wirkenden HSV, bis zum 15:6 Zwischenstand. Zehn Minuten später stand ein 17:15 auf der Anzeigetafel, allerdings nicht für die Hennersdorfer. Wir haben alles probiert - Auszeiten, Auswechslungen, aber weder die Annahme, noch der Angriff schafften es aus dieser Umklammerung herauszukommen, so Haußmann weiter und es musste dann ein lang ersehnter Fehlaufschlag des Gegners her, um wieder eigene Punkte auf die Anzeige zu bringen. Mental wirkte diese Situation nach bis zum 16:21 aus Hennersdorfer Sicht und erst dann bekamen wir wieder Boden unter die Füße. Damit hatte der HSV das "Gröbste" an diesem Nachmittag überwunden, drehte den Satz noch mit 25:22 und machte auch im Tie-Break sofort weiter, bis zum 14:7, ehe den Gastgebern noch einmal vier Punkte in Folge gelangen aber letztendlich gelang dem HSV der erlösende Siegpunkt, in einem Spiel wo beide Teams phasenweise überhaupt nicht stattfanden und die Hennersdorfer am Rande einer 1:3 Niederlage standen, mit einem "blauen Auge" aber davonkamen.
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